Thu Hoài Tran

Thu Hoài Tran arbeitet zu den Themen Empowerment, Solidarität und Intersektionalität. Hoài’s Arbeit verortet sich an der Schnittstelle zwischen Theater, Wissenschaft und Aktivismus. Bisherige Theaterarbeiten liegen in Bereichen des partizipatorisch-politischen Theaters. Nach den rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz initiierte Hoài mit Elisabeth Maria Kuzel die intersektionale Performance HALT. Derzeit beschäftigt sich Hoài mit der Frage, wie Dekolonialisierungs- und Empowermentprozesse an deutschen Staats- und Stadttheater gestaltet werden können. Hoài ist Mitbegründe:in des Instituts für Affirmative Sabotage (IAS) mit dem Anliegen, Kulturbetriebe durch gezielte künstlerisch-aktivistische Sabotageakte zu transformieren.