Ballhaus Naunynstraße

Am Ballhaus Naunynstraße ist eine Ästhetik entstanden, welche die deutschsprachige Theaterlandschaft nachhaltig verändert hat: das postmigrantische Theater. Das Ballhaus Naunynstraße ist seit der Wiedereröffnung als translokales Theater 2008 durch Shermin Langhoff ein Kristallisationspunkt für Künstler:innen vorwiegend postmigrantischer Verortung. Das Haus setzt auf Eigen- und Koproduktionen mit internationalen Schauspielern:innen und Regisseur:innen. Unter der Leitung von Wagner Carvalho widmet sich das Haus postkolonialer Diskurse und der Erweiterung postmigrantischer Geschichten mit Theater, Tanz, Film, Musik, Debatten und interdisziplinären Festivals.

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Anfahrt

U Kottbusser Tor (U1 & U8)

Bus Adalbert-/Oranienstraße ( M29 & 140)

Hinweise zur Spielstätte
Ein durchgehend zugänglicher, stufenloser und ebenerdiger Zugang (inkl. Bordsteinrampe) von der Straße zum Gebäude und zum Veranstaltungsbereich ist vorhanden. Die Breite der Tür beträgt 94 cm. Es sind keine barrierefreie Parkplätze vorhanden, jedoch barrierefreie Sanitäranlagen verfügbar. Im Veranstaltungssaal/-bereich ist Platz für Rollstühle oder Rollatoren gegeben und es gibt die Möglichkeit in Absprache der besonders geeigneten Platzreservierung und/oder mit dem Personal vor Ort den Saal vorzeitig zu betreten. Der Bedarf muss vor dem Besuch angemeldet werden.

Kontakt: Jens Schneider
E-Mail: technik@ballhausnaunynstrasse.de
Telefon: 030 34 74 598 48
Friedrichshain-Kreuzberg

Sa 28.05

Sa 28.05 18:00

Das Ballhaus Naunynstraße stellt sich vor – Arbeitsweise und Profil

im Ballhaus Naunynstraße zum "Tag der offenen Bühnen"